Konzept und Design: Wie erstellt man eine gute Landingpage?

Sowohl das Konzept als auch das Design, das einer Landingpage zugrunde liegt, spielt eine Rolle für deren Erfolg. Grundsätzlich gilt, dass Du beim Erstellen der Landingpage ein Ziel verfolgen solltest, nämlich das Ziel, den Besucher mit den Informationen zu versorgen, die er braucht, um sich für Deine Produkte oder Services zu entscheiden. Du willst, kurz gesagt, ihm den Weg zu Deinen Produkten so leicht wie möglich machen. Dabei findet eine Art Transfer statt. Aus Interessenten werden im Idealfall Kunden. Hier solltest Du auf einige Punkte achten. Die oberste Prämisse lautet, achte auf die Qualität der Homepage! Das heißt, es braucht erst einmal ein Konzept, eine Struktur und eine Optik, die überzeugt und zu den Produkten passt. Du kannst das auch als eine zielgerichtete Kommunikation bezeichnen. Du triffst den Geschmack der Kunden. Wesentlich ist auch ein Blick auf das Google-Ranking, Nur so wird man Dich auch finden. Hier erfährst Du, wie Du diese Vorgaben umsetzen kannst. 

1. Das Thema muss präzise umrissen werden

Achte beim Webdesign also darauf, was Du genau erreichen willst, also ein Produkt verkaufen, eine Dienstleistung anbieten oder erst noch Kunden gewinnen. Deine Landingpage muss ergo fokussiert und klar in der Botschaft sein. Damit erreichst Du, dass die Kunden nicht in einem Labyrinth landen, in dem sie sich nicht zurecht finden, sondern genau wissen, was Du ihnen anbieten willst. Solltest Du mehrere Sparten in Deinem Webshop anbieten wollen, richte lieber mehrere Landingpages ein.

2. Auf die Struktur kommt es an

Für Deine Internetseite gilt, dass Verwirrung nicht reizvoll ist und eine Herausforderung darstellt, sondern nur dazu führt, dass sich die Kunden genervt oder irritiert abwenden. Deine Webseite muss dem Kunden sozusagen vom Punkt Null an mitteilen, was er findet, wie er es findet, ohne ein IT-Studium absolviert haben zu müssen. Dies gilt für alle Elemente der Webseite, also für die Texte genauso wie für die Bilder, deren Unterschriften bzw. die Struktur, die anhand klar formulierter Überschriften für sich selbst spricht. Informationen, Informationen: Sie bieten dem Kunden die gewünschte Orientierung. Fachleute für die Suchmaschinenoptimierung sagen dazu, dass eine gute Struktur auch ein besseres Ranking bei Google hervor ruft.

3. Bilder, die berühren und begeistern

Die Optik, eindrucksvolle Bilder sind oftmals wichtiger als ein noch so interessanter Text. Wichtig ist aber, dass sie nicht für sich stehen, sondern zum Text passen müssen. Wer angelockt wird durch ein auffälliges Bild, dann aber einen seichten Inhalt findet, wendet sich verärgert ab. Die Bilder sollen weder im Übermaß noch zu spärlich, weder zu klein noch zu groß ausfallen. Nutze auch “Alt-Title” Keywords als Teil der Bilddarstellung. Auch das erhöht die Chancen bei Google.

4. Das Design: klar, prägnant, eindeutig

Die Landingpage ist im Grunde Dein Baby, Du kannst sie so behandeln, wie Du es für richtig hältst. Damit hast Du die Chance auf ein Webdesign, wie es Dir entspricht. Sei kreativ, aber denk dabei auch an die Struktur, also Headline, Sub-Headline und Zwischenüberschriften plus Bilder in der oben angesprochenen Form. Auch haben sich gezielte Calls to Action und Bullet Points für den schnellen Überblick bewährt. Dein Logo , auf das Du sicher stolz bist, kann auch mit aufgenommen werden. Die Folge: Der Nutzer fühlt sich angesprochen und Deine Conversionsrate kann sich erhöhen

5. Der Text, die Formulare, Calls to Action – los geht es! 

Je nach der Intention, die Du mit der Webpage erzielen willst, solltest Du die Struktur angehen. Also muss der Text für die Zielgruppe verständlich sein und die Keywords enthalten, die auch wirklich Deinem Angebot entsprechen. Um den Nutzer zu der gewünschten Handlung zu führen, sind Formulare und diskrete Handlungsaufforderungen ideal. Du kannst, damit ein Handeln sich für die User auch lohnt, noch mit Incentives arbeiten, mit e-Books oder Gutscheinen etc. 

Der Launch ist erfolgt, nun kommt der Check

So, nun ist die Landingpage online. Jetzt heißt es für Dich, genau hinzusehen, was passiert. Dazu kannst Du die Klickzahlen an den tatsächlich getätigten Käufen oder Anfragen messen. Wenn Dir eine Zahl nicht gefällt, musst Du umgehend handeln und Deine Webseite noch einmal überarbeiten. Stimmt alles mit dem Design, verweilen die Besucher lange auf der Seite oder nur kurz? Zur Not kannst Du sogar ein Marktforschungsinstitut beauftragen, das Probanden dazu bewegt, die Seite zu testen und beurteilen. Wenn Du da etwas Zeit und Geld investierst, kannst Du die Ernte bald einfahren. Du wirst mit Deinem Angebot gut gefunden, die Besucher mögen, was sie sehen, und Du kannst bald mehr Taschen verkaufen, Kurse durchführen bzw. das, was Dir so vorschwebt, in die Tat umsetzen. Viel Erfolg dabei!